Gute-Laune-ABC (Teil 3)

L wie Lachen
Lachen bringt bis zu 300 Muskeln in Bewegung, veranlasst Sie, tiefer zu atmen und dadurch mehr Sauerstoff aufzunehmen. Außerdem setzt das Gehirn Glücks- und verjüngende Wachstumshormone frei und Stresshormone werden gebremst.
 
M wie Massage
Genießen Sie die entspannende Wirkung einer Massage. Die körperliche Berührung stimuliert Haut und Körpergefühl gleichermaßen. Das Streichen, Reiben und Kneten der Haut tut dabei aber nicht nur dem Körper gut, es ist auch wohltuend für das Gemüt.
 
N wie Neugier
Neugier, die Freude an der Erkundung, ist uns wahrscheinlich angeboren und eine wichtige Quelle seelischer Energie. Wecken Sie Ihre Neugier, häufiger Neues, Ungewohntes auszuprobieren – es wird Ihre Stimmung beflügeln.
 
O wie Optimismus
Als Optimist haben eher die Chancen einer Situation im Blickwinkel und konzentrieren sich nicht vorrangig auf die Risiken. Optimismus ist eines der Essentials des Gute-Laune-Trainings, denn: so wie Sie denken, fühlen Sie sich auch.
 
P wie Pausen
Pausen fördern spürbar das Wohlbefinden – kurze Atem-, Bewegungs- und Entspannungsübungen nach jeder Arbeitsetappe helfen, Ihr Energie- und Ihr Stimmungslevel wieder anzuheben. Also: Statt einfach von einer Aufgabe zur nächsten überzugehen, unterbrechen Sie und gönnen Sie sich eine kurze Auszeit.
 
Demnächst hier: Buchstaben R bis Z 🙂

Gute-Laune-ABC (Teil 2)

F wie Freunde
Ein offenes Ohr zu finden, wenn’s mal ganz dicke kommt – und nicht nur dann.
Geteiltes Leid ist halbes Leid, geteilte Freude ist doppelte Freude: Verstehen und verstanden werden schafft ein tiefes Gefühl der Verbundenheit und fördert zudem die Lebenszufriedenheit.
 
G wie Genuss
Kleine Genuss-Momente im Alltag sind Sonnenstrahlen, die Ihre Stimmung aufhellen: eine Tasse Cappuchino, ein schönes Bild, inspirierende Musik, Blumen auf dem Schreibtisch, ein erfrischendes Glas Saft. Schaffen Sie sich viele dieser kleinen Genussinseln, denen Sie sich immer wieder kurz zuwenden können.
 
H wie Humor
Mit einer üppigen Portion Humor lebt sich’s leichter. Schon das Sprichwort „Humor ist wenn man trotzdem lacht“ sagt, dass „Humor“ nicht Lachen über einen Witz meint, sondern eher eine Geisteshaltung ist: Lernen und üben Sie dem Leben seine komischen Seiten abzugewinnen.
 
I wie Imitation
ist ein spielerisches So-tun-als-ob: Stellen Sie sich vor, Sie hätten gute Laune. Woran würden Sie das erkennen? Wie würden Sie dastehen? Wie wäre Ihr Atem? Ihre Bewegungen? Was würden Sie denken? Einfach mal kurz in dieses Gefühl eintauchen und es genießen.
 
J wie Johanniskraut
Das Johanniskraut ist wegen seiner verschiedenen Wirkstoffe wie ätherischer Öle und Gerbstoffe eine schon seit Jahrhunderten geschätzte Heilpflanze und hat eine Stimmungsaufhellende und ausgleichende Wirkung.
 
K wie Kreativität
Kreativ sein beschwingt – durchbrechen Sie häufiger mal die Alltagsroutine und finden Sie neue Lösungen für gewohnte Aufgaben. Etwas eigenes geschaffen oder entwickelt zu haben, stärkt nicht nur das Selbstbewusstsein sondern ist auch ein starker Gute-Laune-Macher.
Demnächst hier: Buchstaben L bis P 🙂

Gute-Laune-ABC (Teil 1)

A wie Atem
Tiefes Durchatmen bringt frischen Wind in den Körper. Es verbessert den Zellstoffwechsel, die Durchblutung, die Immunabwehr und die Verdauung und wirkt direkt auf die Stimmung.
Nehmen Sie, wenn Sie sich bedrückt, abgespannt oder lustlos fühlen, bewusst einige tiefe Atemzüge.
 
B wie Bewegung
Jede Art von Bewegung verändert ihre Stimmungslage. Wenn Sie sich rasch fröhlicher und energievoller fühlen wollen, dann bewegen Sie sich. Bewegung aktiviert die Ausschüttung von körpereigenen „Gute-Laune“-Hormonen und wirkt wie Balsam für die Seele.
 
C wie Chance
Lernen Sie, Chancen für gute Laune zu erkennen und zu nutzen. Meist sind es einfache Dinge, die den Anstoß zu einem Stimmungswechsel geben können: die Umgebung wechseln, eine CD mit Ihrer Lieblingsmusik auflegen, den Blick auf etwas Schönes richten …
 
D wie Düfte
Düfte wirken ganz unmittelbar auf die seelische Wetterlage ein. Ist Ihre Stimmung niedergedrückt, kann der anregende Duft eines ätherischen Öls oder eines Parfüms überraschend schnell gute Laune machen. Angenehme Düfte regen an, heitern auf und vitalisieren.
 
E wie Entspannung
Mit Hilfe geeigneter Entspannungsmethoden lernen Sie, Anspannung, Ärger und Stress loszulassen und neue Energie zu gewinnen, so dass das Gute-Laune-Barometer wieder nach oben steigen kann. Sorgen Sie ganz gezielt immer wieder für kleine Momente der Entspannung in Ihrem Arbeitsalltag.
 
Demnächst hier: Buchstaben F bis K 🙂

Heute ist Weltglückstag!

Der Weltglückstag geht auf die Vereinten Nationen zurück und wird in diesem Jahr zum siebten Mal begangen. Länger am Glück dran ist das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung, das schon seit 1984 jährlich mehr als 10.000 Personen zu ihrer Lebenszufriedenheit (dem „Glück“) befragt, die Ergebnisse auswertet und veröffentlicht.
 
Die Befragten geben dabei jeweils auf einer Skala von 0 bis 10 an, wie zufrieden sie derzeit – alles in allem – mit ihrem Leben sind. Die Zahl 0 bedeutet „ganz und gar unzufrieden“, 10 hingegen steht für „ganz und gar zufrieden“.
 
Die Glücksforschung hat sich in den vergangenen Jahren zu einem wichtigen Studienfeld entwickelt. Bis heute sind mehr als 700 Studien zum subjektiven Wohlbefinden, zur Zufriedenheit und zum Glück erschienen. In die Wertung fließen objektive Lebensbedingungen wie Arbeit, Wohnen, Einkommen etc. ebenso ein wie subjektive Ansichten zur Lebenszufriedenheit.
 
Wie sieht das bei Ihnen aus? Wenn Sie Ihre Lebenszufriedenheit, Ihr Glück jetzt einmal ganz spontan einschätzen? 🙂

Wo kommen unsere Stimmungen eigentlich her?

Manchmal sind die Gründe für das Entstehen einer bestimmten Stimmung ganz offensichtlich. Etwa: eine gute oder eine schlechte Nachricht, das Wetter, eine besondere Begegnung usw. Oft aber trübt sich die Laune scheinbar ohne jeden Anlass ein oder ebenso »grundlos« ist uns auf einmal nach Singen und Tanzen zumute. Entstehen Stimmungen also einfach so aus dem Nichts heraus?
 
Nein, dem ist nicht so. Stimmungen entstehen stets aus der – meist unterschwelligen – Reaktion auf einen Reiz heraus. Dabei kann es sich um Reize aus der Umgebung handeln wie etwa das Parfüm einer Kollegin, die gerade vor uns in den Aufzug steigt, von draußen hereindringende Geräusche wie das Gurren einer Taube oder das Wummern eines Pressluftbohrers. Eine ständig surrende Klimaanlage übt ebenso Einfluss auf unsere Stimmungslage aus wie die Klänge eines Rocksongs, der aus dem Raum nebenan an unser Ohr dringt. Es kann sich aber auch um Reize handeln, die aus dem eigenen Inneren aufsteigen: Gedanken, Vorstellungen, Ideen, Impulse, Eingebungen, Erinnerungen …
 
Stimmungen haben stets mindestens einen Auslöser, meist sind es mehrere. Eines aber ist sicher: Die Stimmung, in der wir uns gerade befinden, beeinflusst unser Urteilsvermögen, unsere Entscheidungen und unser Handeln. Umso wichtiger, uns darum zu kümmern, negativen Reizen aus dem Weg zu gehen, so weit uns das möglich ist… 🙂

Mit Musik geht alles besser …

Eine verstimmte Gitarre hört sich gruslig an – da können Akkorde einfach nicht harmonisch rüberkommen. Ähnlich ist es mit schlechter Laune: da ist dann einfach die Seele verstimmt.
 
Musik kann dabei unterstützen, unsere innere Balance wieder neu einzustimmen, uns wieder freier und offener zu machen. Dabei ist bewusstes Zuhören wichtig! Sich Zeit nehmen, sich hinsetzen und entspannen, den Gedanken freien Lauf lassen.
 
Welche Stücke? Es gibt kein Musik-Rezept, keine Songs, die bei jedem gute Laune hervorlocken. Aber wir alle verbinden mit unseren Lieblingsmusiken schöne Erinnerungen oder mögen einfach bestimmte Interpreten oder einen bestimmten Stil. Ob das nun Bach, Mozart, Eric Clapton oder Amy MacDonald ist.
 
Mitsummen, mitsingen oder dazu tanzen: da macht sich die schlechte Laune schnell davon. Wohl jeder hat schon mal die Erfahrung gemacht, dass Musik Balsam für die Seele sein kann… 🙂

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Sinnvoller Umgang mit Fehlern

Wenn Ihnen ein Fehler unterlaufen ist, verzichten Sie darauf, sich Vorwürfe zu machen. Zum einen machen Sie damit das Geschehen nicht rückgängig, zum anderen bekommen Sie nur schlechte Laune davon, wenn Sie sich selbst niedermachen oder sogar beschimpfen.

Beantworten Sie stattdessen lieber die folgenden Fragen:

* Was genau ist passiert?

* Warum ist es so passiert wie’s passiert ist?

* Was ist negativ daran? Und was kann ich jetzt konkret tun, um den Schaden zu begrenzen?

* Was ist positiv daran? Was kann ich daraus lernen?

* Was kann ich dafür tun, damit das nicht nochmal passiert?

Vorwürfe sind rückwärtsgewandt, lösungsorientierte Gedanken sind nach vorne gewandt… und wir wissen ja: das Leben wird vorwärts und nicht rückwärts gelebt. 🙂

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