SAD – und dann?

SAD – „saisonal abhängige Depression“ – nennen Therapeuten ein Phänomen, das landläufig auch als „Herbstdepression“ bezeichnet wird.
Stimmungstiefs in der dunklen Jahreszeit sind keine Seltenheit und auch keine Einbildung, bestätigen Wissenschaftler – etwas, das wir aus Erfahrung längst wissen.
 
Eine Depression im klinischen Sinne haben dabei jedoch die wenigsten von uns – vielmehr halten es die Experten für ganz normal, dass sich viele in der dunklen Jahreszeit müde, schlapp und lustlos fühlen. Dafür sei eben das fehlende Sonnenlicht verantwortlich.
 
Sonnenlicht hin oder her: niemand ist diesem „Herbstblues“ hilflos ausgeliefert. Bleierner Müdigkeit und trübsinnigen Gedanken lässt sich etwas entgegensetzen. In den folgenden Beiträgen auf ihr-gute-laune-coach.de finden Sie eine Reihe von Empfehlungen, was das jahreszeitliche Stimmungstief lindern hilft. Hier die erste davon:
 
Machen Sie Spaziergänge an der frischen Luft!
Auch wenn es Sie bei Schmuddelwetter nicht wirklich ins Freie zieht – packen Sie sich warm ein und gehen Sie trotzdem raus. Selbst an dunklen Tagen strahlt die Sonne mit bis zu 1.500 Lux durch die Wolkendecke – während in der Wohnung gerade mal 500 Lux herrschen. Außerdem gewinnen Sie durch Bewegung an der frischen Luft und durch das, was Ihnen draußen so begegnet, was Sie sehen, hören und spüren, Abstand zum Alltag und schulen Ihre Achtsamkeit, einfach nur zu erleben was gerade da ist.:-)

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